Georadar

Zerstörungsfreie Bauwerksprüfung mit Hilfe des Georadar-Verfahrens bildet einen Schwerpunkt des CETE de l’Est. Die Abteilung für Zustandsbeurteilung von Ingenieurbauwerken ist in diverse Forschungsprojekte eingebunden, deren Ziel darin besteht, methodologische Anleitungen sowie Gutachten für den Bausektor zu erarbeiten. Dabei steht die zerstörungsfreie Prüfung sowie Renovierung von Ingenieurbauwerken im Mittelpunkt. Die Zustandsbeurteilung erfolgt durch Ultraschall sowie Wellenreflexion. Zudem werden Straßen und Brücken mittels spezieller Radar-Verfahren geprüft.

Das Georadar-Verfahren wird mit Hilfe eines GSSI SIR-3000 durchgeführt. Dieses kleine, leichte Radargerät lässt sich bequem von nur einer Person bedienen und zeichnet sich durch hoch entwickelte Signalverarbeitungstechnik sowie 3D-Darstellungskapazität aus. Bei Bedarf können die verschiedenen Antennen ausgetauscht werden, je nach Beschaffenheit des zu prüfenden Bauwerks. Der Georadar ist vielfältig einsetzbar, z.B. zur Prüfung von Betonfundamenten, Straßen oder Brückenoberflächen.

Ansprechpartner

Georges Burrier
CETE de l‘Est
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